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Stressfaktoren-Chek zur Selbstanalyse

    Welche Stressfaktoren haben mich aus dem sprachlichen Gleichgewicht gebracht?

 1  Hatte ich zu schnell mit der ersten Silbe begonnen?
 2  Konnte ich nicht warten?
 3  Hatte ich Angst vor einem bestimmten Vokal oder Konsonanten?
 4  Hatte ich Angst vor einer Silbe, Wort, Redewendung oder Aussage?
 5  Hatte ich Angst zu stottern?
 6  Sprach ich mit einer Respektsperson?
 7  War ich unsicher in meiner Wort- oder  Ausdrucksfindung?
 8  Habe ich mich abgelehnt gefühlt?
 9  War ich zu müde oder erschöpft?
10  Hatte zuviel Alkohol meine sprachliche Koordination gestört?
11  Hatte mich ein besonderes Ereignis belastet?
12  War zu großer Lärm oder störende Nebengeräusche beteiligt?
13  Hat mich die Hintergrundmusik genervt?
14  Fühlte ich mich in eine frühere Situation zurückversetzt, in der ich gestottert hatte?
15  War mir die Situation peinlich?
16  Wollte ich mich rechtfertigen?
17  Wollte ich mich entschuldigen?
18  Hat mich eine Geste des Gesprächspartners aus dem Gleichgewicht gebracht?
19  War diese Aussage für mich besonders wichtig?
20  War ich in zu freudiger Erwartung?
21  Habe ich befürchtet, nicht ausreden zu können?
22  Wollte man mich unterbrechen?
23  Bin ich durch Gespräche vom Nachbartisch abgelenkt worden?
24  War ich von anderen Argumenten am Tisch abgelenkt?
25  Hatte ich Sorge, dass ein anderer mit seinen Argumenten mir zuvorkommen würde?
26  Fühlte ich mich von anderen beobachtet?

Die Sprech-Ampel der Ropana-Methode 

( Version 19 web )

Ich setze ab,

gönne mir drei Sekunden Pause,
lasse langsam meinen kühlen Atem  angemessen kommen und wiederhole besonnen

Ich höre mein Stottern.
Ich spüre mein Stottern.
Ich setze ab,

gönne mir drei Sekunden Pause,
lasse langsam meinen kühlen Atem  angemessen*  kommen und wiederhole besonnen

 

*der voraussichtlichen Satzlänge entsprechend.

Ich habe mich falsch ausgedrückt.
Ich produziere Silbendreher.
Ich bin unsicher.
Ich dehne manche Silben.
Ich gehe schwierigen Wörtern aus dem Weg.
Mein Sprechen wirkt gehetzt.
Ich spreche gequetscht.
Ich spreche auf der Restluft.
Ich wende Kraft zum Sprechen auf.
Ich spreche etwas holperig.
Ich versuche mit Anstrengung die erste Silbe heraus zu bekommen.
Ich will zu schnell starten.
Ich habe mir den Satzbeginn noch nicht richtig überlegt.
Ich atme nicht sinngemäß ein.
Ich atme mit Aufwand ein.
Ich atme zu viel ein.
Ich atme zu wenig ein.
Ich spüre meine kurze Atmung.
Meine Hände sind angespannt.
Ich spüre die Anspannung in meinem Hals.
Ich beginne mit einem mulmigen Gefühl.
Ich verspüre Angst vor dem möglichen Stotter
n.
Gut,

ich nehme mir 3 Sekunden Pause
und lasse langsam den kühlen Atem
angemessen kommen.

Ich spreche flüssig.
Ich sage alles so klar, wie ich es sagen will.
Ich spreche ruhig.
Ich spreche kontrolliert.
ich beginne jeden Satz besonnen.
Ich lasse mir so viel Zeit wie ich brauche.
Sehr gut,

ich lasse langsam meinen kühlen Atem
angemessen kommen.

Mein Sprechen klingt souverän.
Meine Gedanken sind frei.
Ich spüre meine Sicherheit beim Sprechen.
Ich spüre die Schwingungen in meinem Hals.
Ich spreche ganz natürlich. 
Ich habe eine angenehme Stimmlage.
Ich atme ruhig.
Optimal, 

jetzt spreche ich völlig natürlich.

Ich fühle mich völlig sicher.
Meine Gefühle und mein Sprechen befinden sich in vollendetem Einklang.
Ich fühle eine tiefe Ruhe in mir.
Die Zeit zum Denken und Sprechen ist überreich vorhanden.
Ich fühle, dass ich jetzt so souverän weitersprechen werde.
Ich spüre eine traumhafte Leichtigkeit in meinem Sprechen.

Diese Sprechampel und deren Funktion ist im Erfahrungsbericht von Peter Spieß gut beschrieben.

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