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Erfahrungsbericht 2

Frohgemut und voller Tatendrang, bzw. Erwartung, machte ich mich am Freitag, den 3.März, auf den Weg, von Bamberg Richtung Bad Windsheim. Ziel war Burg Hoheneck, über Ipsheim romantisch gelegen an der fränkischen Bocksbeutel-Straße. Schon von weitem konnte man sie sehen, wie sie hoch oben thronte.

Bis hierher klappte es ja ganz gut, schnell gefunden, ohne Umwege. So müßte es auch mit der neuen "Ropana-Methode" und dem flüssigen Sprechen klappen, das wäre toll...

Deshalb bin ich nämlich hergekommen, um wieder mal einen neuen Anlauf zu nehmen, etwas gegen mein Stottern zu tun. Zwerchfellatmung - Nachbereitung -mentales Training - Unterbewußtsein steuern und beeinflussen. Ähneln sich irgendwie, die Schlagworte und Therapieversprechen. Aber auf irgendeine Art weckte der Bericht von Roland Pauli, im Kieselstein vom April 1999, ganz besonders mein Interesse. Vielleicht wollte ich auch mal solch einen Traum träumen. Selbst in einem solchen noch auf sein Stottern Einfluß zu nehmen, es kontrollieren zu können, -ja, so weit kommen, dies möchte ich auch gerne!

Trutzige Burganlage, "Jugendbildungsstätte Nürnberg-Stadt", stand geschrieben über dem großen Tor. Und ein Zusatzschild: "Bitte Unbefugte nicht im Burghof herumlaufen, um Seminarteilnehmer und Kinder beim Lernen nicht zu stören!"

Schade eigentlich für Wanderer und Rastsuchende, denn wirkt malerisch der Innenhof mit Rundgang.

Um so idealer daher für unsere Zwecke. Hat Sandra gut ausgesucht. Sie war es auch, auf welche ich zuerst traf und mir bekannt war. Bekannt von der Bamberger Selbsthilfegruppe her. Sie und eine Frau aus Mühldorf wurden gerade vom Hausmeister eingewiesen in die Gepflogenheiten und Räumlichkeiten des Hauses. Später erklärte er in sehr netter und lockerer Form vor ganzer Gruppe noch mal die Hausregeln.

Schlüssel wurden übergeben, Einzelzimmer für alle Teilnehmer. Ein Kursteilnehmer war schon eingezogen, weil frühzeitig angereist, auch ein alter Bekannter. Gerhard, aus dem schönen Badischen Weinländle, mit dem ich mich bei meinem ersten Seminar am Ammersee schon anfreundete, und sogar Zimmer teilte. Also fremd fühlte ich mich wirklich nicht, und später stießen noch ein paar bekannte Gesichter hinzu.

Zwei kamen mit Zug. Sandra fragte mich, ob ich einen abholen könne. Machte ich gerne. Obwohl, -hatte einen "gemeinen" Namen, Pfffffffitzner oder so (nächstes Mal nehme ich mir für so einen Fall einen "Kieselstein" als Erkennungszeichen mit, dann brauch ich nicht zu fragen und zu schwitzen...)

Es dauerte nicht lange, und unser 15 Köpfiger Kreis war komplett. Kurze Begrüßung, dann stand 18:00 Abendessen auf den Plan. Speisesaal war im urigen Gewölbekeller untergebracht. Sehr gemütlich alles und sauber, was auf ganzes Haus/Anlage zutrifft. Waren aber nicht allein, Zeitgleich mit uns waren noch zwei Jugend-Sportgruppen mit auf Burg, und so auch im Speisesaal. Hatte alles seine Ordnung, und so waren auch die einzelnen Tische ausgewiesen. "Selbsthilfegruppe Stottern", prangte fein säuberlich auf unseren Tischkarten.

Wie sagt Hans immer so schön; "man muß sich Outen, zu seinem Stottern stehen und sich bekennen vor anderen!" -dddoch kkkein Problem, lieber Hans...

Nach der Stärkung dann ging es endgültig los. Als Seminarraum hatten wir die Bibliothek zur Verfügung, gleich neben dem Rittersaal. Stifte und Arbeitsblätter wurden ausgeteilt, und auch kleine Spielfiguren...

Roland Pauli, unser Referent, gab eine Einführung, und versuchte uns dann erst mal mit der "Amygdala" bekannt zu machen, bzw. ihrer Funktion und was sie bewirkt.

Wer hier schon abschaltet, und es nicht verinnerlicht und nachvollziehen kann, kann sich eigentlich den weiteren Therapieverlauf sparen, meiner Meinung nach. Denn dies ist wie scheint, der Grundpfeiler der ganzen Therapie, darauf ist sie aufgebaut. Das Zentrum der Emotionen, die Funktionsweise/Entstehung der Furcht und Angst in unserem Kopf, die Zusammenhänge im Gehirn zu verstehen. Zu verstehen, und sich selbst überzeugen/überzeugen zu lassen, dass man durch regelmäßiges Üben und Trainieren lernen kann, es zu beeinflussen und zu kontrollieren.

Klingt kompliziert, ich weiß. Und es ist auch nicht leicht, dies kann jetzt schon sagen, es verlangt einem volle Konzentration und Einsatz ab.

Was mich richtig auf Seminar erwartet, und wie Ropana-Methode aufgebaut, davon hatte ich vorher ja auch keine rechte Vorstellung. Staunte deshalb nur so, dass es am ersten Abend schon so intensiv "ran" ging. Glaube, wenn wir Pauli nicht darauf hingewiesen hätten, hätte er glatt drei Stunden durchgemacht am Stück (aber zeigte sich sofort "einsichtig"...).

Will versuchen, ob ich noch in etwa zusammenbekomme. Eines der Blattvorlagen, enthielt 24 positive Sätze zum Sprechen und Einspeichern. Diese sollte erst mal jeder für sich durchgehen und leise lesen, dann lasen wir laut und zur gleichen Zeit. Dann fing jeder an einer anderen Stelle zu lesen an, so dass ein Stimmengewirr herrschte, und man sich viel mehr konzentrieren musste. So wurden die Schwierigkeitsgrade immer mehr gesteigert.
Etwa mit Hilfe eines zweiten Blattes, einer so genannten farbigen " Sprech-Ampel ". Mit Zuhilfenahme dieser, konnte man sein Sprechen in fünf "Güteklassen" einteilen, bzw. bewerten/bewerten lassen. Und hier kam dann auch oben erwähnte Spielfigur auf Plan. Wir bildeten Zweiergruppen, uns gegenüber sitzend, und einer las dem anderen vor. Je nach Flüssigkeitsgrad musste wir nun versuchen, durch setzen der Figur auf bestimmtes Farbfeld,
erst uns selbst und dann seinen Partner zu bewerten. Dies ging im Rotationssystem reihum, so dass die Partner immer wechselten. Erst wurde nach Vorlage und Blatt gesprochen, dann erzählte jeder über sich, Frage- und Antwortspiel.

Immer gleich darauf achtend, die Ropana-Methode dabei anzuwenden, also sofort selbständig zu stoppen und nachzubereiten, bzw. den anderen darauf aufmerksam zu machen, wenn Stottersymptome auftreten, und ihn um Wiederholung des Satzes bittend. Dies sollten wir ab nun während des ganzen Seminars beibehalten, wann immer wir uns unterhielten und miteinander sprachen. Auch unseren Referenten mit eingeschlossen. Auch ihn durften, bzw. sollten wir sogar darauf aufmerksam machen und kontrollieren, wenn uns ein "Hänger" an ihm auffiel. Denn Nobody ist perfekt, obwohl Pauli darauf hinstrebt, es sich persönlich als Ziel gesetzt hat.

In unseren Augen ist er es ja schon fast. Höchst beeindruckend, seine Videodemonstration, welche seinen Fortschritt, seine Entwicklung in letzten zweieinhalbe Jahren zeigt. Aufgenommen in Amsterdam. Sie zeigt Pauli, wie er sich fast zehn Minuten abmühte, um seinen Namen und Adresse zu nennen, zu artikulieren. Dann stoppte Therapeutin, weil selbst ihr zu lange dauerte.

Ein Unterschied wie zwischen Tag und Nacht, zu jetzt.

War nicht schlecht gewählt vom Referenten, den kurzen Videoclip mit einzuschieben, zwischen den Sprechübungen. Die beeindruckten Zuschauer bzw. neuen "Ropana-Schüler" sahen so, was man mit dieser Methode erreichen kann, und war ihnen damit Ansporn, seinen Worten und Übungsanweisungen noch mehr zu lauschen und zu folgen. Wir alle, keine Frage, würden natürlich auch gerne zu solch guten Ergebnisstand kommen.

Nur ist eben jeder anders, alle sind keine Pauli´s. Der Antrieb und Beweggründe vom Stottern loszukommen, sind bei jedem verschieden stark. Im selben Maße denk ich mal, wie der Grad der Sprechbehinderung. Ein Jahr, so müssten wir rechnen, bis sich bei uns ähnliche Erfolge zeigen, seinen Worten nach. Unter Voraussetzung natürlich, der wirklich konsequenten Anwendung im Alltag. -und das ist eben der "Haken" bei mir, und bereitet mir etwas Sorge. Denn Ich habe es schon einmal nicht geschafft, nach einer Therapie in Paderborn, die dort gelernten Atemübungen, Sprechtechniken und Abhören der Hypnosekassetten, regelmäßig durchzuführen und einzuhalten. Ich weiß, wie verdammt schwer es ist, es Tag für Tag durchzuziehen und den "inneren Schweinehund" zu überwinden. Deshalb auch schon wieder die schwelenden Selbstzweifel in mir.

 Sehe schon, in den Schoß fallen wird es mir wohl nirgendwo, das gute Sprechen und der Erfolg, puh..., und wenn ich noch so viele Seminare besuche. -Aber Halt, was versuchte uns Pauli zu vermitteln? Nicht so viel Negativdenken, denn dies speichert sich nur in der "Amygdala" ab, und gibt der Versagensangst neue Nahrung. Alle schlechten Erfahrungen hinter uns lassen, nicht mehr aufwärmen und immer wieder darüber nachdenken. Lieber die guten Erlebnisse speichern, bzw. die guten und gelungenen Sätze. Auf dass sie mehr und mehr werden, und vom kurz- in den mittelfristigen, und von dort in den langfristigen Speicher kommen, also voll im Unterbewußtsein sich festsetzen. Sich nicht entmutigen lassen, positiv denken und eingestellt sein! Richtig so, Roland?

Gut, dann doch was gelernt. Und jetzt versuche ich es einfach mal, mich an die Punkte zu halten, den Weg der Nachbereitung zu gehen, und durchzuhalten so lange wie möglich! Und jetzt wieder zurück zu Burg Hoheneck und dem Seminarablauf, sonst schweife ich zuviel ab.

Freitag Abend, 22 Uhr. Roland merkte, dass trotz allem Interesses unsere Aufnahmefähigkeit rapide schwand, und beendete deshalb. Denn viele hatten auch weiten Anreiseweg und langen Tag hinter sich, und Müdigkeit ließ sich nicht mehr verbergen. Samstag aber, nach dem Frühstück, ging es sofort wieder "gnadenlos" weiter...

Aber allzu trocken und ernst wurde es trotzdem nicht, keine Sorge! Dafür war allein schon die Augsburger Selbsthilfegruppe Garant, welche wir mit an Bord hatten, und sogar in "voller Stärke" angereist war. Unvergessen und unnachahmlich, Rainers sehr "inhaltsreiche und aussagekräftige" Vorträge, bei denen selbst Roland Pauli seine Lachtränen nicht mehr zurückhalten konnte. Oder Andi, der "sture Bock", welcher sich so gern belehren ließ und so sehr Wiederholungen liebte... Frohe Laune und Spaß pur, kann ich nur sagen.

Der Auflockerung tat es gut, aber gekommen sind wir natürlich wegen etwas anderem, nämlich um den Sinn der Ropana-Methode zu begreifen, und in Anwendungsmöglichkeit schulen zu lassen. Geübt wurde also wieder in wechselnden Zweiergruppen, und unter weiter steigenden Streßfaktoren. Ein Partner erzählte beispielsweise etwas über sein Hobby, Urlaub, Beruf, sein Auto etc., oder las einen vorgegebenen Text, und sein Gegenüber versuchte zu unterbrechen, alles in Frage zu stellen, ihn zu verspotten, einfach total außer Konzept zu bringen.

Aber komischerweise, ließen sich die meisten nicht davon beeindrucken, und sprachen flüssig weiter.

Uns darauf aufmerksam machend, und die Frage des Warum an mich stellend, antwortete ich Roland, daß es meiner Meinung deshalb so ist, weil wir wissen dass es nur gespielte Situationen sind, und es draußen ganz anders ist.

Diese Meinung teilte er nicht ganz. Weshalb sollten wir draußen nicht genauso sprechen können, wir bräuchten uns doch nur wieder zurückdenken, an die gelöste und entspannte Atmosphäre unseres Übungsraumes von Hoheneck, wo es doch so gut ging. Den "Umschaltmechanismus" müssten wir nur finden, und durch Training so weit kommen, dass wir vor dem Sprechen, bei Bedarf also, diesen Zustand von damals aufrufen können.

Wie war es noch? Wir saßen entspannt, schlossen die Augen, atmeten tief durch bzw. aus, warteten unsere drei Sekunden, und ließen dann ohne Druck automatisch einströmen/einfließen, was der Körper brauchte.

Und auch beim Sprechen wollen und vor dem Antwort geben, auch da gaben wir uns drei Sekunden Zeit (aber auch nicht mehr, an Beispiel mit Händedruck denken!), und dann sagten wir was wir sagen wollten, so einfach eigentlich.

Ich behelfe mir mit folgendem "Trick", ich stelle mir einfach den kühlen Luftstrom vor, welchen ich beim Einatmen damals spürte, und versuche mir so den Ablauf und Zustand "herbeizuklicken", so dass der Rest quasi automatisch abläuft, bzw. ablaufen soll.

Weiß nicht, ob man mir folgen kann. Ist sicher laienhaft wie ich es erkläre, Pauli kann es selbstredend besser. Aber so habe ich es eben aufgefasst, und so sieht meine Art der Umsetzung aus. Will es auch nicht weiter vertiefen jetzt, würde zu weit führen. Nur dass Interessierte vielleicht etwas Ahnung bekommen. Kurz vielleicht noch, wie Tagesbeginn/ausklang als frischgebackener "Ropana´ner" nun aussieht bei mir (aussehen soll/sollte/müsste...).

Nach dem Aufstehen, im Sitzen oder Stehen, sage ich mir meine 24 positiven Sätze auf, lese sie laut vor (Sätze können auf eigene Person zugeschnitten, jederzeit selbst umgeschrieben oder ganz neu erstellt werden). Während des Tages notiere ich auftretende Blocks (sofern ich sie nicht gleich nachbereite), und trage sie dann als komplette Sätze in meine sogenannte Nachbereitungsliste ein. Vor dem Schlafengehen dann, etwas Entspannungs- und Atemübungen als Einleitung, und dann wiederhole ich mehrmals diese Sätze, welche mir so Schwierigkeiten bereiteten, und speichere sie dann als flüssig gesprochen ab. Das soll bewirken, dass beim erneuten verwenden/abrufen und bilden dieser oder ähnlicher Sätze, als flüssig gespeichert, sie ebenso über die Lippen gehen (gehen sollen) in Zukunft.

Alles klar? Gut, dann nochmals Sprung zurück zum Seminarwochenende. Denn den Samstags-Event möchte ich keinesfalls unterschlagen. Gestellte Frage in die Runde, was für Vorschläge, wie/wo innerhalb der Burganlage noch Stresssteigerung möglich? Lautes Vorlesen unserer positiven Sätze, während des Abendessens im vollem Speisesaal, schlug doch tatsächlich Hans vor (bestimmt nur als Faschingsscherz gemeint, oder?) Oh, mein Gott, unser Seminarleiter stieg wirklich darauf ein, und fand es gut. Vor den Kindern und Jugendlichen, oh Horror! Aber als so weit, dachte jeder erst mal ans Essen (schon mal gut). Tischgespräche entwickelten sich (nur nicht auf dies Thema zu sprechen kommen, vielleicht wird es vergessen...). Die ersten Kinder waren dann fertig, gaben ihr Geschirr ab, der Saal leerte sich langsam (gut gemacht, prima). -Da plötzlich, "Ritter Pauli, der Unerbittliche", bat Hans aufzustehen und mit den ersten Sätzen zu beginnen, da ja sein Vorschlag (haste davon!). Er fing zu lesen an, wohltönend mit bekannter sonorer Stimme. Doch der mittlerweile einzig noch besetzte Tisch (mit jungen Damen), war am Entgegengesetzten Saalende, und bekam das gar nicht so mit (mir eigentlich ganz recht).

-Und dann muß Rainer wohl der "Hafer gestochen" haben. Er erhob sich, und ebenfalls seine Stimme, und bat den besagten Tisch um Gehör. Um Gehör, für Vorsprechübungen einer Theatergruppe. Verbesserte sich aber sofort, sagte dass dies nur Spaß war, was für eine Gruppe wir wirklich sind, und ob es ihnen etwas ausmachen würde, uns als Publikum und Zuhörer etwas Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken.

 Und dies taten sie ganz wunderbar. Einer nach dem anderen fasste Mut von uns, stand auf, und sprach seine Sätze so gut er konnte. Jeder Auftritt wurde mit Applaus quittiert und belohnt. Man fühlte sich richtig stolz hinterher.

Auf ein spaßhaftes "jetzt seid ihr aber dran" unsererseits, ließen sie sich nach kurzer Überlegung (und "Tuschel-Tuschel ") den Zettel geben, und machten es uns nach. Und mussten die Feststellung machen, dass es auch für einen Nichtstotterer nicht ganz so leicht ist, unvorbereitet vor Fremde hinzutreten und etwas vorzutragen. Auf unser Kompliment hin, wie toll wir es fänden dass sie so etwas mitgemacht haben, gaben sie zurück, dass auch ihnen die Erfahrung mit uns Spaß machte und sie es toll gefunden haben, dass wir auf sie zugingen. Sie wussten zwar, dass wir eine Stotterergruppe seien, doch hätten aus Unerfahrung bzw. Hilflosigkeit des richtigen Umgehens, auch eine Art "Berührungsängste" gehabt.

Fazit; man findet viel mehr Verständnis als man denkt, man muss nur aufeinander zugehen lernen!

Glaube, dies Erlebnis wird mit Sicherheit jeder Beteiligte in seinem "Positivspeicher" wiederfinden...

Uhi, gute Schlusssätze. Gäbe natürlich noch mehr zu berichten. Vom freien Reden/Vortrag halten vor unserer Gruppe z.B., oder dem Telefontraining. Oder der schönen Sonntagseinstimmung mit gemeinsamen Gebet, zu welchem Roland Pauli uns einlud und anbot, und von Ute und Rainer so festlich musikalisch umrahmt wurde.

Und, und, und ... Alles in einem, ein überaus gelungenes Seminar zum "Sich wohl fühlen". Vielen Dank, allen netten Menschen, welche daran beteiligt waren, und ich kennenlernen durfte!!

Peter Spieß

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Stand: 21. Januar 2005